Live-Veranstaltungen galten ob ihrer zeitlichen Gebundenheit als Bastion des linearen Fernsehens – also althergebrachter Broadcaster. Nun ist abzusehen: Die Zeiten ändern sich! Twitter und Facebook haben für die NFL-Rechte geboten. Twitter hat sie sogar gekriegt. Was das bedeutet? Einiges!
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Der Facebook-Stream als Digital Asset?
Ist der eigene Facebook-Stream schon ein Digital Asset? Welchen Wert hat dieser? Fragen einer Autofahrt mit meiner Schwester…
Was ist Content Marketing – eine Definition
In unregelmäßigen, aber immer kürzer werdenden Abständen habe ich seit etwa zwei Jahren Leute am Telefon, die mir erzählen, dass Content Marketing the next big thing ist. Wenn ich dann um eine Definition von des Buzzwords bitte, sind manche bereits hier überfragt. Bei den anderen divergieren die Antworten inhaltlich enorm.[…]
Ein Aufgeilen an Like-Zahlen wird schwieriger – dank Facebook Reactions
Der Dislike-Button wurde oft gewünscht – Die Facebook Reactions sind’s geworden. Die Möglichkeit, das Gefallen an einem Beitrag kund zu tun, wurde nun um die sogenannten „Reactions“ Love, Haha, Wow, Traurig und Wütend ergänzt. Das mit einem Klick artikulierbare Spektrum erweitert sich also schlagartig. Dieser Entwicklung muss nun aber noch[…]
„Parasitärer Vertrieb“ als Geschäftsmodell
Das neue Angebot uebermedien.de greift den Diskurs um Niveau und Rechtfertigung der Medien auf (Stichwort „Lügenpresse“) und erhebt ihn zum Modell für die eigene Plattform. Der Vertrieb des eigenen Contents erfolgt über Fremdstrukturen. Parasitärer Vertrieb: Ein Szenario für neue, schlanke Medienprodukte ohne etablierte Vertriebsstrukturen?
Was wir von Deichkind lernen können
Heute spielt Deichkind in Wien. Was das mit der Entwicklung der Medienwelt zu tun hat? Viel! Das Kollektiv identifiziert und setzt Themen – und das traditionell durch Disruption: „Wir wollten das ganze Ding gegen die Wand fahren. Aber die Wand war nicht stabil genug.“ Was übrig bleibt, ist Erfolg dort,[…]
read.it-App will Spotify für Magazine sein
Kann das gelingen? Nun ja, so nicht. Die Ansage des Blendle-Konkurrenten read.it lautet: Über 200 Titel und 85 Prozent des heimischen Medienmarktes stehen dem österreichischen Nutzer zur Verfügung. Werbefinanziert als Gratisversion oder ab 9,99 Euro monatlich als Premium-Produkt. Das große Problem liegt jedoch ganz wo anders.
Wie sich Medienunternehmen selbst sehen – auf Facebook
Nach gefühlten Ewigkeiten habe ich es wiedermal geschafft, einen Blogartikel zu fabrizieren. Dazu habe ich mir ein paar Medienunternehmen sowie neue Wettbewerber auf Facebook angesehen, weil ich wissen wollte, wie diese sich in ihren offiziellen Auftritten eigentlich selbst kategorisieren. Das Ergebnis ist durchaus interessant!
MediaPunk.org geht an den Start!
MediaPunk.org setzt sich mit aktuellen Entwicklungen und Trends in der Welt der Medien und Kommunikation auseinander. Themen sind etwa die Zukunft von Content, Storytelling, Publishing sowie neue Geschäftsmodelle und Meta-Trends in Kommunikation und Publishing. #nofuture für klassische Medien? Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit… Motivation und[…]